Gedruckte Leiterplatten (PC) sind dünne Platten aus Materialien, die keinen elektrischen Strom leiten, aber elektronische Komponenten auf einem Netzwerk von leitfähigen Schienen montiert haben, die die Komponenten zu einer kompletten Schaltung verbinden. Der Begriff Mehrschichtplatten bezieht sich auf PC-Boards, die aus einem Verbundwafer bestehen, der aus mehreren Zusammenlagen besteht, um die Größe der fertigen Platine zu reduzieren und dabei die Schaltungsgröße oder -komplexität beizubehalten. Diese Boards können aus nur zwei Schichten und bis zu 50, je nach Komplexität der Schaltung bestehen. Die einzelnen Schichten sind voneinander isoliert, um Kurzschlüsse zu vermeiden, und sind durch plattierte oder leitfähige Löcher miteinander verbunden.
Gedruckte Leiterplatten (PCBs) erstrahlten erstmals 1936 anderzeit, als ein österreichischer Ingenieur, Paul Eisler, eine in ein Funkgerät einbaute. Die LEITERplatte wuchs in den 1940er und 50er Jahren stetig an Popularität und Raffinesse, wobei 1961 das erste mehrschichtige Board entwickelt wurde. Die enormen Vorteile von Mehrschicht-PC-Boards waren sofort offensichtlich, und ihre Entwicklung hat sich seitdem rasant fortgesetzt.
Mehrschichtige Platten haben viele Vorteile gegenüber herkömmlichen doppelseitigen, einschichtigen Leiterplatten. Sie ermöglichen erhebliche Platzeinsparungen, ermöglichen eine einfache, gleichzeitige Abschirmung einer großen Anzahl von Bauteilen und reduzieren die Anzahl der Verbindungskabelbäume, die bei Verwendung separater Leiterplatten benötigt würden. Diese Verbindungen stellen eine erhebliche Ergänzung des Platzes dar, den eine Schaltung einnimmt, und tragen wesentlich zum Gesamtgewicht des Systems bei.






